Eine generationen- und kulturübergreifende Kooperation zwischen GSO und Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung

Text: Jasmin  N. Pervez, Fotos: Gennady Kuznetsov

Die Grundkurse Deutsch des Pädagogik-Profils 18C und des Mathe-Profils 18E2 nahmen mit ihrer Deutschlehrerin J. Pervez teil am Projekt "Erzähl (mir) dein Leben". Das Projektkonzept stammt von Dr. Helmut Hafner aus dem Vorstand der Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung und hat zum Ziel, die Generationen einander näher zu bringen.
Zunächst beschäftigten wir uns mit Oral History als Methode, mit dem historischen Kontext (insbesondere dem Ende des Nationalsozialismus, Kriegsende, Flucht, Neuanfang, Kindheit bzw. Jugend in den 50er Jahren). Dann erstellten wir Fragenkataloge an die Zeitzeuginnen, besprachen die Kommunikationsregeln und den organisatorischen Ablauf.
Insgesamt 11 Teams aus jeweils 4-5 Schülerinnen und Schülern interviewten 11 Zeitzeuginnen. In stundenlangen und oft mehreren Sitzungen erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in das Leben aus einer anderen Zeit und Sichtweise. Im Dezember und Januar 2018 und 2019 erfolgten die Interviews und deren Auswertung, sowie die Fertigstellung der Ausstellungstafeln.
Am Internationalen Frauentag, dem 08. März 2019, war es dann soweit: Alle Teams und ihre Zeitzeuginnen, etliche stolze Eltern, Dr. Helmut Hafner und Gennady Kuznetsov aus dem Vorstand der Stiftung, Isabella Bach (ehrenamtlich begleitende Pädagogin) und Jasmin Pervez (Projekt betreuende Lehrkraft in den beiden Kursen) würdigten die Ergebnisse der monatelangen, intensiven Arbeit des forschenden Lernens. Abgerundet wurde diese Ausstellungseröffnung durch ein Buffett vom Mütterzentrum Tenever.
Am Mittwoch, 03.04.2019 war der große Moment der öffentlichen Würdigung in der Bremischen Bürgerschaft: Antje Grotheer und Claudia Bogedan würdigten u.A. auch dieses Projekt der GSO, von der Jury des Wettbewerbs Demokratisch Handeln gab es einen Sonderpreis.
 

 

Im Februar hatten sich beide Turnmannschaften der GSO für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert. Nach vielen Wochen mit intensivem Training war es letzte Woche endlich soweit! Berlin, wir kommen!

Die Turnerinnen und Turner der GSO haben eine aufregende und sportliche Woche hinter sich.  Beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ haben sich beide Mannschaften der GSO super präsentiert und wirklich tolle Leistungen erbracht. Für das Mädchenteam reichte es am Ende leider nur für den 16. Platz, das Jungenteam erreichte, wie im Jahr zuvor, den 12. Platz. Neben den sportlichen Ereignissen, haben wir die Zeit in Berlin für viele besondere Erlebnisse genutzt. Der Besuch der Blue-Man-Group, des SeaLife-Aquariums und der grandiosen Abschlussshow in der Max-Schmeling Halle werden sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben.

Im nächsten Jahr wollen wir uns dann wieder für das Bundesfinale qualifizieren und dann auch zum ersten Mal auch eine GSO-Mannschaft in der WK 3 stellen.

Folgende Turnerinnen und Turner waren in diesem Jahr dabei:
Emma, Fatima, Lia, Emily, Dilara, Tom, Justin, Mahmoud, Arda und Robin
Begleitet durch Frau Herzog und Herr Jürgensen

 

 

Endlich ist es wieder soweit: Die Melodie des Lebens (22) erklingt am 6. und 7. Juni wieder um 19:30 im Saal der Deutschen Kammerphilharmonie in unserer Schule. Näheres kann man diesem Flyer entnehmen.

Die nächste Stadtteiloper (im Oktober) sollte an zwei Projekttage ausgiebig bearbeitet werden. Nach wochenlangen Vorbereitungen und Planungen für über 10 Klassen, Musikgruppen, Solisten und externen Mitarbeitern dann am 1. Mai die Nachricht: Wasserrohrbruch. Die Schule wurde geschlossen, auch am zweiten Tag konnte der Schaden noch nicht behoben werden. Na toll.
Die Abiprüfungen fanden trotzdem statt und es gelang, mehrere Klassen und Gruppen zusammenzutrommeln, so dass Alexander Radulescu (Regie), Barbara Rucha (Dirigentin,  Inka Neus (Stimmbildung) und Stefan Berthold (Bühnenbild) mit Schülern arbeiten konnten. Danke an Eltern, die über Whatsapp-Gruppen ihre Kinder mobilisieren konnten. 
 
Also: Nicht gerade grosse Oper, aber immerhin ein intensives Kammerspiel.
 
Mehr dazu auf der Seite
 
 

 

 

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