Was erwartet mich?

In unserer modernen Industriegesellschaft stellen Erziehung und Bildung einen Aufgabenbereich mit wachsender Bedeutung dar. Das bedeutet, dass sich das Fach Pädagogik nicht nur an diejenigen Schüler_innen richtet, die einen Beruf im Bereich Erziehung/Sozialarbeit anstreben.

Ein wesentliches Ziel ist es, die eigene Erziehungserfahrung mit Hilfe von Fachwissen zu überdenken und zu verarbeiten. Darüber hinaus setzt du dich mit der Bindungsforschung und der Lerntheorie auseinander. Schwerpunkte sind weiter die Grundlagen der Psychoanalyse, Psychische Störungen und deren Therapieformen, Jugendkriminalität und Gewalt und Aggressionen. Die Identitätsbildung im Jugendalter sowie Problemlagen der Jugend (Essstörungen, Suchtgefahren u.a.) gehören ebenfalls zum Unterrichtsgegenstand.

   

Alternative Lernmethoden nach Ersiksson
Alternative Lernmethoden nach Ersiksson

 

Was muss ich mitbringen?

Das Fach Pädagogik hat die positive Besonderheit, dass es keine besonderen Voraussetzungen gibt, da alle neu anfangen und es deshalb keine Erwartungen an fachspezifisches Vorwissen gibt. Erwartet wird, dass du dich mit anspruchsvollen theoretischen Texten auseinandersetzen magst, eine eigene, kritische  Position beziehen kannst und dein soziales Bewusstsein schärfen möchtest.

 

Arbeiten an einer Lernwand
Arbeiten an einer Lernwand

 

Besonderheiten:

Kooperation mit der Psychiatrie im Klinikum Bremen-Ost, Projekt mit der Jugendgerichtshilfe, der Jugendvollzugsanstalt und weiteren Jugendhilfeeinrichtungen. Kooperation mit Amnesty international (Auseinandersetzung mit Menschenrechten weltweit), Erlebnispädagogische Projekte (Kletterpark u.a.), Umweltpädagogische Exkursionen (Themenbereiche: Nachhaltigkeit u.a.), Projektwoche: Einführung in pädagogische Berufe und Berufsfelder).

 

Erlebnispädagogische Konzepte
Erlebnispädagogische Konzepte

 

Schülerstimmen:

„Ich musste lernen, meine Gedanken gut in Worte zu fassen und sie zu verschriftlichen.“

„Ich hätte nicht gedacht, dass man in Pädagogik so viele Theorien verstehen und auswendig lernen muss.“

„Manchmal ist es schwierig, sich in einigen Fallbeispielen, die wir behandeln, selber wiederzuerkennen.“

„Viele Fremdwörter, die ich zu lernen und in Fachtexten anzuwenden hatte.“

„Ich erkenne bestimmte Verhaltensmuster meiner Eltern, kann diese analysieren und ihr Handeln teilweise verstehen.“

„Der Inhalt ist unheimlich interessant und für das spätere Leben sehr relevant.“

„Ich lerne, viel tiefgründiger zu denken und mehr Verständnis – gerade auch für psychische Krankheiten – zu entwickeln.“

„Das Fach hilft mir bei der Selbstreflexion.“

„Dir wird ein großer Einblick in die Psychologie des Menschen gewährt. Das steigert auch das eigene Empathievermögen.“

 

Sozialpädagogik
Sozialpädagogik

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